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Checklisten und Download

Kurzcheckliste für die Führung von Vermögensverwaltern

  • Regel 1: Ziele festlegen
  • Regel 2: Offenlegung aller Informationen verlangen
  • Regel 3: Handlungsspielräume des Beraters festlegen
  • Regel 4: VV-Kosten und Provisionen absprechen
  • Regel 5: regelmässiges Reporting fordern

Zwölf abstrakte Regeln der Geldanlage

1. Risiko: Keine Krankheit, sondern ein Zeichen von Gesundheit. Wer sich keine Sorgen macht, riskiert nicht genug.

2. Gier: Nehmen Sie Gewinne immer zu früh mit.

3. Hoffnung: Wenn das Schiff zu sinken beginnt, sollten Sie nicht beten, sondern abspringen.

4. Prognosen: Menschliches Verhalten ist nicht prognostizierbar. Misstrauen Sie jedem, der behauptet, die Zukunft zu kennen.

5. Muster: Das Chaos ist ungefährlich, solange es nicht beginnt, geordnet auszusehen.

6. Mobilität: Schlagen Sie keine Wurzeln, denn diese schränken Ihre Bewegungsfreiheit ein.

7. Intuition: Man darf auf eine Ahnung vertrauen, wenn man sie erklären kann.

8. Religion und Okkultes: Es ist unwahrscheinlich, dass Gottes Plan für das Universum vorsieht, Sie reich zu machen.

9. Optimismus und Pessimismus: Optimismus bedeutet, das Beste zu erwarten. Zuversicht bedeutet das Wissen, dass man auch mit dem Schlechtesten umgehen kann. Gehen Sie nie ein Engagement ein, weil Sie optimistisch sind.

10. Konsens: Missachten Sie die Meinung der Mehrheit. Sie ist meistens falsch.

11. Sturheit: Wenn es beim ersten Mal nicht funktioniert, vergessen Sie es.

12. Planung: Langfristige Pläne führen zu dem gefährlichen Glauben, die Zukunft sei unter Kontrolle. Es ist wichtig, langfristige Pläne niemals ernst zu nehmen.

Quelle: Neue Zürcher Zeitung (NZZ) vom 04.04.2011, Seite 29

Pflichten des Vermögensverwalters

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